Das so genannte Dienstwagenprivileg gilt ab sofort auch für Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes. Das haben die Finanzminister der Länder im November 2012 in einem Erlass rückwirkend für das Jahr 2012 entschieden. Statt Dienstwagen haben Unternehmen nun die Möglichkeit, ihren Mitarbeitern ein Dienstfahrrad zur Verfügung zu stellen. Arbeitnehmer versteuern ihr Zweirad pauschal mit monatlich einem Prozent des Listenpreises.

Die Landesfinanzminister haben die Finanzämter bundesweit angewiesen, rückwirkend für das Jahr 2012 Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes wie Dienstwägen nach § 8 Absatz 2 Satz 8 EStG zu behandeln.
Bekommt der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber ein Dienstrad gestellt, muss dieser den geldwerten Vorteil nur mit einem Prozent des Listenpreises monatlich versteuern. In einem Punkt sind Diensträder sogar besser gestellt als Dienstwagen: Der Anfahrtsweg zur Arbeit muss nicht versteuert werden.

 

Neue Steuerregelung macht den Weg frei für das Dienstfahrrad

 

Erster Anbieter eines kompletten Leasing-Modells für Dienstfahrräder ist die Freiburger LeaseRad GmbH.
Mit dem „JobRad“ ermöglicht LeaseRad nun neue, nachhaltige und steuerlich begünstigte Mobilitätskonzepte und macht Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes für Pendler und Freizeitradler zu einer kostengünstigen Alternative im Vergleich zum eigenen PKW. Der Mitarbeiter erhält sein individuelles Wunschrad durch das Modell der Gehaltsumwandlung und der 1 % Regelung bis zu 40 Prozent günstiger, je nach Gehalt und Steuerklasse.
Der Weg zum JobRad ist einfach: Der Arbeitgeber schließt einen Rahmenvertrag mit LeaseRad, der Arbeitnehmer sucht sich sein Wunschrad bei einem Fahrradfachhändler aus, die das JobRad-Konzept anbieten. Die Kosten können beliebig zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer aufgeteilt werden wobei der Mitarbeiter seinen Teil der Leasingrate durch eine Lohnumwandlung begleicht.

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